Evangelisch-Lutherische
Kirchengemeinde Roth

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Losungen

Tageslosung von Donnerstag, 27. Juli 2017
Gehorsam ist besser als Opfer.
Selig sind, die das Wort Gottes h?ren und bewahren.

Seid einiger Zeit sind zwei Frauen und zwei Männer aus Papua-Neuguinea zu Gast im Dekant Roth-Schwabach. Sie kommen aus dem Partnerdekanat Menyamya.

Für fünf Tage machten sie auch in Roth Station, wo sie bei dem Partnerschaftsbeauftragten der Gemeinde Diakon Gerhard Stahl und der Familie von Kirchenvorsteher Paul Rösch Quartier fanden.

Geimeinsames Austauschen und voneinander Lernen – so beschrieb Sam Malon der Leiter der Gruppe das Hauptziel ihres Besuches. Dankbar nahmen sie deshalb auch die Einladung des Rother Kirchenvorstandes zu einer gemeinsamen Andacht und einer sich daran anschließenden Gesprächsrunde an.Trotz aller kulturellen, regionalen oder materiellen Unterschiede fanden sich viele gemeinsame Themenfelder wie z.B. die Kinderkirche, die Konfirmation oder die Rolle der Ehrenamtlichen in den Gemeinden.

Sehr herzlich bedankten sich die Gäste für die große Unterstützung während der großen Dürre im Jahr 2015. Mithilfe der gesammelten Spenden aus dem Dekanat Schwabach konnten Lebensmittel direkt an die vom Ernteausfall am schlimmsten Betroffenen gegeben werden.

Trotz der schwülen Hitze bedankten sich die Zuhörer bei dem erneut blendend aufgelegten Gospelchor Siyahamba mit Standing Ovations und nicht enden wollenden Zugaberufen. Aus Anlass seines 20-jährigen Jubiläums präsentierte der Chor in der nahezu vollbesetzten Ottilienkirche in Pfaffenhofen ein zweistündiges, buntes Programm aus Traditionells, Spirituells aber auch einer Neubearbeitung aus Anlass des diesjährigen Reformationsjubiläums.

Erneut gelang es den beiden Chorleitern Susi Hefele-Zellner und Dr. Eckard Ritter (Klavier), aus dem Chor die für den Gospelgesang so wichtige Mischung aus Emotionen und Präzision herauszulocken. Die Solisten Sigrid Scharf, Rebecca Maifeld, Sigfried Struller und Günter Pfaffenritter verursachten bei ihren Einsätzen bei vielen Zuhörern eine Gänsehaut oder die Assoziation zu der rauchigen Bassstimme eines Jo Cockers. Lysett Fuchs an der Trommel und die zwischen den Liedern teils heiteren teils besinnlichen Texte von Gerda Glenk rundeten das Konzert ab.

Pfr. Manfred Hohnhaus, die jetztigen Chorleiter sowie der ganze Chor ließen es sich nicht nehmen, sich bei der Chorgründerin Christina Eberlein zu bedanken.

Der Gospelchor Siyahamba der evangelischen Kirchengemeinde Roth blickt in diesem Jahr auf sein 20-jähriges Bestehen zurück. Aus diesem Anlass gibt der Chor unter der Leitung von Susanne Zellner und Dr. Eckard Ritter dieses Jahr zwei Konzerte. Den Auftakt bildet ein Konzert am Samstag, den 22.07.2017 um 18.00 Uhr  in der evangelischen Ottilienkirche in Pfaffenhofen.
Das Programm bietet einen Ausschnitt aus dem Ergebnis intensiver Probenarbeit. So mancher Gospel und Spiritual hat in diesen zwanzig Jahren eine improvisatorische Umarbeitung erfahren, ganz in der Entstehungstradition dieser Lieder. Der Chor möchte die Zuhörer teilhaben lassen an der eigenen Begeisterung für diese Musik, mit der einst Sklaven in Amerika ihre Hoffnung, ihren Glauben und ihre Sehnsucht ausdrückten.
Das zweite Konzert findet am 17.12.2017 um 17.00 Uhr in der evangelischen Stadtkirche statt.
Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.

Weiterlesen: Gospelchor Siyahamba feiert 20-jähriges Jubiläum

Im FiS - der zukünftigen Begegnungsstätte für Alle wird fleißig renoviert.

Wände werden weiß gestrichen um dann anschließend ihre ganz persönliche Farbnote zu erhalten. Barrierefreie Zugänge werden gebaut - viel ist schon passiert.

Mit viel Energie und Fleiß wird daran gearbeitet, damit sich zwischen Stadtkirche und Altem Rathaus möglichst schnell viele verschiedene Menschen begegnen und kennenlernen können!

Schauen Sie doch im Vorbeigehen immer mal wieder in das Schaufenster hinein. Ins Fenster gucken ist ausdrücklich erlaubt :-).

Wollen Sie mehr wissen? Oder den neuesten Bericht vom Stadtstreuner lesen? Dann  ist der folgende Link genau das Richtige für Sie:  http://www.evang-kirche-roth.org/index.php/gemeinde/fis-gemeindeprojekt-fenster-in-die-stadt.

Ihr Projektteam

Die Evang.-Luth. Kirchengemeinde Roth sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt

für die Evang. Kindertagesstätte Regenbogen

eine/n Erzieher/in oder eine Kinderpflegerin in Teilzeit  mit 30 Wochenstunden für den Bereich Kindergarten

  • Die Anstellung ist befristet (Elternzeitvertretung)
  • Die Vergütung erfolgt nach kirchlichen Tarif DIVO
  • Sozialleistungen nach den Bestimmungen des TV-L und betriebliche Altersvorsorge

Wir sind eine Einrichtung mit drei Regelgruppen und einer Kinderkrippen-Gruppe.

Weiterlesen: Kindergarten Regenbogen sucht eine Erzieherin / einen Erzieher

Die neuen Konfirmandinnen und Konfirmanden, 50 Jugendliche, wurden in einem beschwingten Gottesdienst am Sonntag, 25.06.2017 durch Diakon Martin, Vikarin Böcher und Pfarrerin Düfel in die Gemeinde eingeführt.
Auch die zahlreichen Mitarbeiter aus dem vergangenen Jahrgang wurden mit einem Segensgebet eingeführt, sie werden die Konfirmandinnen und Konfirmanden in den verschiedenen Gruppen begleiten.
KMD Klaus Wedel an der Orgel und die Jugendband unter Leitung von Helmut Kraus sorgten für fröhliche Musik.
Das Thema des Gottesdienstes waren Worte des Apostels Paulus aus dem Epheserbrief, dass wir in der Gemeinde keine Fremdlinge mehr sind, sondern Gottes Hausgenossen.
Die Jugendlichen gehören dazu, ihre Familien. Die Hoffnung wurde ausgesprochen, dass sie sich zu Hause fühlen können in der Gemeinde. Der Glaube an Christus verbindet, wie unterschiedlich die Menschen auch sind.
Pfrin Elisabeth Düfel

Beim Familiengottesdienst am 02.Juli waren das erste Mal die Türen des FiS - "Fenster in die Stadt" geöffnet. In dem Gebäude am Winkel zwischen Stadtkirche und Altem Rathaus entsteht eine Begegnungsstätte für Alle. Ab dem Herbst sollen sich hier die verschiedensten Menschen treffen - Jung und Alt, Familien, Menschen mit und ohne Behinderung, und viele mehr. Wir wollen ein Treffpunkt sein - Kirche mitten in der Stadt eben. Im FiS kommen Glaube, Fragen und Begegnungen zusammen. Hier sollen alle willkommen sein - sei es beim Kaffee nach der Kirche, beim offenen Treffpunkt, beim Austauschen und Fragen über den Glauben, oder, oder oder.

Dafür müssen wir noch einiges renovieren - Wände streichen, umbauen, planen und Möbel suchen. Schauen Sie doch immer wieder rein.

Wenn Sie mehr wissen wollen: Auf unserer Seite über das Projekt finden Sie immer wieder Neuigkeiten. http://www.evang-kirche-roth.org/index.php/gemeinde/fis-gemeindeprojekt-fenster-in-die-stadt

Dort haben wir auch wieder einen ganz besonderen Bericht vom "Stadtstreuner" für Sie.

Wir freuen uns auf Sie!

Ihr Projektteam

 

Am Samstag, 24.06.2017 fand wieder das inklusive Sportfest Sportissimo in Schwabach statt.

Einige hundert Sportler und Gäste kamen voll auf ihre Kosten. Es gab zahlreiche Teams, die sich zusammensetzten aus Menschen mit und ohne Behinderung, Jung und Alt, Männern und Frauen sowie aus Menschen, die ganz verschiedene Sprachen sprechen.
Gestartet wurde mit einem kurzen Gottesdienst, bei dem die Inklusionsjugendgruppe "Blue Notes" eine wichtige Rolle spielte. Fazit: Gemeinsam ist besser als allein!
Dann starteten die Sportler durch: Es gab viele verschiedene Fußballturniere, Laufgruppen und den Alltagsparcour.

Der Alltagsparcour bot so einige Tücken: Beim Menschenkicker waren wir als lebende Kickerfiguren gefragt. Mit dem Rollstuhl, Krücken und einem Rollator fuhren wir über Rampen und bewältigten Hindernisse und Aufgaben. Schließlich war der Tastsinn gefragt, als mit verbundenen Augen ein Tisch gedeckt, Getränke eingeschenkt und genau 12,58 Euro abgezählt werden sollten (Wir hatten 12,39 Euro :-) ).

Hier waren verschiedene Rother vertreten: Das Rother Inklusionsnetzwerk "Rhink" war dabei, Bewohner aus dem Auhof, aber auch eine Gruppe aus unserer evangelischen Kirchengemeinde: der "Rothe Blitz". Und genau diese Gruppe hat sogar einen Sonderpreis gewonnen! Ausgezeichnet wurden wir als das bunteste Team: Wir hatten die älteste Teilnehmerin dabei, Bewohner der Zentralen Aufnahmestelle für Flüchtlinge, Menschen mit und ohne Behinderung. Und wir waren ein super Team!

Ich glaube ich schreibe im Namen aller, wenn ich sage: Wir freuen uns auf das nächste Mal!
Ihre Vikarin Felizitas Böcher

Am Sonntag, den 18. Juni 2017 fand wieder der Inklusionsgottesdienst in der Stadtkirche in Roth statt.

Menschen mit und ohne Behinderung feierten gemeinsam Gottesdienst. Der Gottesdienst wurde zu großen Teilen von Ehrenamtlichen mitgestaltet. Menschen mit ihrem ganz eigenen Hintergrund wirkten mit - eine schöne Vielfalt. Ein großer Blumenstrauß in der Mitte bildete sich wieder - als Symbol für unsere Vielfalt. Die Lesung wurde mittels Punktschrift vorgetragen; Mit dabei war der Gospelchor „Siyahamba“, in dem diesmal auch Bewohner einer Außenwohngruppe des Auhofes mitwirkten. Gebärdensprachdolmetscher übersetzten den Gottesdienst.

Die Predigt hielten Pfarrer Joachim Klenk (in deutscher Lautsprache) und Vikarin Felizitas Böcher (in deutscher Gebärdensprache) als Predigtdialog. Thema war die Hoffnung auf "unsere ganz neue Welt", in der alle Menschen ganz besonders und doch gleich sind. Gott selbst will sie für uns schaffen - irgendwann in ferner Zukunft. Grundlage dafür ist ein Text aus dem Neuen Testament - Offenbarung 21.

Eines wurde klar: Dieser neuen Welt dürfen sich die Anwesenden schon näher fühlen. Wir erlebten Inklusion - das Zusammensein ganz verschiedener Menschen - als etwas fast Normales, das dennoch begeistert.

Diese Begeisterung war auch in den Gesprächen beim Kaffee nach dem Gottesdienst deutlich wahrzunehmen. Die Gespräche wurden in deutsch, englisch und Gebärden-sprache geführt. Das besondere Angebot, Bibelverse in Punktschrift schreiben zu lassen hatte viel Zulauf. Die Schreiberin kam kaum nach mit den Anfragen und es wurde fleissig geübt mit den Fingern zu lesen.


Wir finden: es war ein schöner gemeinsamer Gottesdienst und wir freuen uns schon auf das nächste Mal!